Dichterschicksal und Psychoanalyse
Zum Briefwechsel von Hermann Hesse mit seinem Psychoanalytiker Josef Bernhard Lang
MehrZum Briefwechsel von Hermann Hesse mit seinem Psychoanalytiker Josef Bernhard Lang
MehrCALW. Trösten musste der Dichter den Herausgeber der Literaturzeitschrift „Individualität“ und tat es mit den Worten: „…muss ich Ihnen sagen, dass auch mich Hermann Hesse mit seinen Pulvertürmen gelinde erschreckt hat, hoffentlich beunruhigen ihn die Steppenwölfe mit der Zeit weniger.“
MehrKARLSRUHE. Mit toten Dichtern lässt sich trefflich Kasse machen, zumindest wenn sie Hermann Hesse heißen und den „Steppenwolf” geschrieben haben.
MehrHerbe Kritik des Dichters an dem Roman von Wilhelm Kunze beendete interessanten Briefwechsel.
MehrCALW. Türen haben selten einen Namen, wenn es sich nicht gerade um kunstvolle Kirchen- oder Schlossportale handelt. Die Tür aber zwischen Autor und Leser heißt Verlag. Wobei diese mitunter schwergängige Tür erst einmal zu öffnen, schon manchen Autor hat verzweifeln lassen.
MehrBriefwechsel zwischen dem Calwer Literaturnobelpreisträger Hermann Hesse und seiner zweiten Frau Ruth Wenger
MehrBücher von und über den Calwer Literaturnobelpreisträger Hermann Hesse.
MehrCALW. Auch wenn Biographen unterschiedlichsten Herkommens ein Leben in Einzelteile zerlegen, jeden Aspekt einer Existenz beleuchten, so bleibt das Endergebnis doch stets nur Stückwerk, ungeachtet dessen, wie viel Material zu der Lebensbeschreibung herangezogen worden ist.
MehrGezeichnete Berühmtheiten des 20. Jahrhunderts in der Gunter Böhmer-Ausstellung in der Sparkasse Calw
MehrMit einem Zitat aus Thomas Manns Der Zauberberg fängt Christian Plattens neues Buch „Die Stümperpassion“ an. Wer seine frühere Prosa hier auf der Seite gelesen hat, wie z.B. „Unterm Baume“ und „Abiturfeier“, wird Gefallen an diesem neuen Text finden.
Mehr