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Zwölf Jahre

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Abendmäuler geifern stille
Ahnung einer schwarzen Nacht
Geisterscharen ohne Wille
Und das Feuer ist entfacht

Eisenhände rammen krachend
Tod, wo noch der Zweifel wacht
Funkelaugen bitter lachend
Gierig trinken wir die Nacht

Felsennester weichen Flammen
Nichts, was unsern Schritt noch treibt
Donner lässt das Herz erklammen
Und vom Feuer Asche bleibt

Über den Autor

Tyrion

Tyrion

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