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Verweht

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An sonnenverglänzten Tagen
Wandel ich einsam unter Alleen.
Spüre das knackende Klagen
Und alles im Wind verwehn.

Zurück führt alles Rauschen nun,
Reißt Altverborgenes neu ans Licht
Und jedes Blätterspiel, jedes Tun,
Gestaltet sich und bricht.

Wind steige weiter! Halt nicht an !
Sei Ursache dessen, was nicht hält !
Entblätter jetzt aus reinem Bann
Die Unruh‘ dieser alten Welt!

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Über den Autor

Johannes H.

Johannes H.

Ehemaliges hhesse.de Mitglied

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