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Mein Stern

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Wenn die Nacht anbricht
und alles Licht
ploetzlich verschwindet,
wenn jeder nur noch Dunkelheit empfindet,
sei mein Stern.

Wenn die Stimmen verstummen
und selbst das leise Summen
der Lampen an der Decke verlischt,
wenn sich Schweigen mit Verschweigen mischt,
sei mein Stern.

Wenn sich Angst und Schmerz ausbreiten
und mir mein Bett zur Nacht bereiten,
wenn aller Mut verschwindet
waehrend Verzweiflung sich mit Hass verbuendet
sei mein Stern.

Sei mein Stern,
der mich nicht vergisst
wenn die Schwaerze an mir frisst-
Sei mein Stern.

(‚Tschuldigung fuer die ae’s, oe’s und ue’s, ich tippe gerade auf einer amerikanischen Tastatur…)

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Über den Autor

Sanna

Sanna

Ehemaliges hhesse.de Mitglied

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