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Erinnerungen

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Liege stumm da und schau still an die Wand
Engumschlungen halte ich das Plüsch im Arm
Innerlich zerbombt wenn ganz leise die Angst hochkommt
Der Sandkasten liegt verlassen da
Das Bett ist zerwühlt
Träume plagen mich in ihrer imaginären Realität
Unglaublich nah im Jetzt steh ich dem Gestern gegenüber
Sehe mich wie ich war
Glaubte ich damals wirklich noch an Wunder
Verschlossene Augen, taube Ohren, resignierter Mund…
Nehme das um uns nicht wahr, doch es ist da
Mahnend, tröstend, anklagend, überredend
Wut, Tod, Hass für immer im Arm verewigt
Schmerz ist abgestorben, gähnende Leere wo einst ein Herz
Aber es geht mir doch gut, geht es nicht?
Seht ihr mich nicht lachen, komische Witze machen?
Hatte ich nicht abgeschlossen?
Es kommt immer wieder hochgekrochen
Kann nichts tun bin machtlos der Erinnerung…
Gib mir Halt! Nimm sie weg! Sperr sie ein!
Die Angst, die Leere – Gedanken
Glaub nicht was ich sag. Show zu glauben es sein gut.
Wann wird es endlich vorbei sein?
Niemals! Schreit es in mir.
Du kannst verdrängen
Niemals jedoch vergessen. Es ist Teil von dir
Lebe so gut du kannst oder lass es !!!

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Über den Autor

Nuwa

Nuwa

Ehemaliges hhesse.de Mitglied

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