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Regentropfen oder Gefallener der Wirklichkeit

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Auf einer Wiese sitzend.
Darüber das blaue Himmelsgewölbe
verziehrt mit hellen Schleiern
Gedanken und Erinnerungen ziehen ihre Kreise
Wirklichkeit ?

Dunkle Wolken ziehen auf
die Sonne verschwindet
in einen Schlund aus Teer und Asche
Graue Regentropfen fallen nieder
treffen auf die Haut
kalt und feucht,
werden zu eisernen Ketten
aus Gedanken und Wahnsinn
Fester und fester
winden sie sich um den Körper
Schmerzen und Qualen
bedecken die Seele.
Hoffnung ?

Nein, Hoffnung existiert nicht
Nicht jetzt und nicht morgen
Ein Fall in die Unendlichkeit,
nichts weiter

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Über den Autor

Heady

Heady

Ehemaliges hhesse.de Mitglied

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