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Der Branmel

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Des Gindel’s Reich ward längst vergessen,
die Türme lagen schief verschneit,
die Welten trugen griefen Schnimmer.
Tagbrom, der Gott des muhmen Knochens,
tat mühelig sein Werk –
Da plötzlich schimmerscheint der Hontizont!
Die Girmen blühmen laut!
– Der Branmel ist nun da –
Er hortilockt, er nuntiliert,
Er ist ein knupfer Wallerwirt!
Er kuntifiert, er turiliert,
Er find‘ das alles antiletzt!
Er bauet auf sein Haus, sein Wumm.
Er knuttert tagelang in barmer Meloson.
Er ist ein blumer Himmelssohn.

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Über den Autor

Demian2

Demian2

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