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Zeugnis eines düsternen Seelenzustandes

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Unter meinen Füßen brechen Welten zusammen,
Kann nur schweigen und heimlich Gesellschaft verdammen,
Kann nur staunen was leben so mit sich bringt,
Kurze Freude, die schnell ins Verderben absinkt,
Gestern Schauer noch, Schauer, ja glückliches Rauschen,
Heute Trauer und Lähmung, nur zusehen und lauschen,
Und im Herzen sich fragen, ob man wirklich noch lebt..
.. Vielleicht ein Engel, der ruhig die Stille umschwebt.
Auch ein Flüstern, das Lähmung mit Hoffnung verwebt..
..Es ist DÜSTER, so schwarz wie die Nacht im Gewand,
So als hätte ich Lächeln und Sinn nie gekannt,
Ja als hätte ich jeglich‘ Gedächtnis verlor’n,
Von der Freude getrennt, für den Schmerz auserkor’n..

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Über den Autor

Julia

Julia

Ehemaliges hhesse.de Mitglied

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