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Versunken

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Versunken in meinen Gedanken,
Versunken in den Nebelschwaden.

In weißem Kleide schreitet sie
durch die trübe Welt.

Verträumt ihr Blick
und wunderschön zugleich,
unübersehbar ist ihr Lächeln
in den Nebeln.

Klar ihre Stimme
und wunderschön zugleich,
unüberhörbar erlingt sie
durch die trübe Landschaft.

Anziehend ihr Geruch
und wunderbar zugleich,
ich komme nicht umhin,
ihn immer wahrzunehmen.

Sie streift ewig durch das Land.

Versunken in meinen Gedanken,
Versunken in ihr,
bin ich ewig versunken?

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Über den Autor

Sirius

Sirius

Ehemaliges hhesse.de Mitglied

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