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zerbrochene hoffnung

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durch die dunkelheit der nacht
sind, aus der felder dicker nebelschwaden
meine traumwesen erwacht
an der stelle wo wir uns einst die herzen gaben

der wind erzählt unsre geschichte
die nacht ist mondenhell und sternenklar
in diesem wundersamen lichte
weiß ich das nichts ist so wie es war

als wir das rauschen der bäume hörten
waren wir glücklich, nebeneinander allein zu zweit
nicht einmal die krabbelkäfer störten
es war als hätten wir viel zeit

traumgestalten die mich suchen
werd getrieben von sehnsucht und liebe
wie würd ich beides gern verfluchen
dein lachen, dein gesicht ich weiß nicht wie ich beides nur aus meinem herzen kriege

ich renne hinaus aufs feld
suche dich wieder vergebens
das letzte blatt der hoffnung fällt
ich habe dich verloren, einzige liebe meines lebens

liebe und tod , sie sollten sich niemals vereinen

Über den Autor

sterbender vogel

sterbender vogel

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