← Zurück zur Übersicht

Wege zur unbefleckten Erkenntnis

Share

die Erleuchtung,
sei sie, was sie will, werde zum außer irdischen Spion, zum neuen Buddha, gehe über zum Menschen, der Weg ist schwer, doch du wirst siegen, über deinen Tod siegen, der dir so sehr Angst bereitet, und erst richtig dein Leben spüren, dich, dein Eigentum, dein Ich,
du sitzt den ganzen Tag da, und starrst die Wand an, oder meditierst du etwa, du bist schwach, wirst von allen aus gelacht, und weißt nichts, mit deinem Leben an zu fangen, möchtest am liebsten, ah, dieses schreckliche Wort, sterben,
und nicht mal das können sie dir ab nehmen,
herzlichen Glückwunsch, du bist schon weit, doch du musst den Weg noch weiter beschreiten, ja, das klingt schwer, doch es wird immer einfacher, je länger du gehst, je weniger geht’s zurück, noch weiter leiden, lass dich mobben, erzähle den Leuten deine geheimsten Wünsche, über Zeugungen, alles, was dein soziales an Wesen fertig macht, deine soziale Liebe ab zieht, denn du brauchst deine Liebe noch, du weist was du falsch machst, doch setzt das Wissen nicht ein, denn es ist alles Lüge, dieser balzenden Tiere,
keiner liebt dich mehr, alle, nein, noch nicht Mahl hassen, da für bist du zu schwach, jedem Kampf musst du aus weichen, richtig so, sie respektieren dich ein Fach nicht, der schlimmste Mord, an deiner sozialen Liebe, doch nun, hast du es geschafft, du kannst deine ganze Liebe auf dich verwenden, oh, was warst du früher für trügerischen Schlüssen erlegen, diese Gefahr, der aus Sendung, und Enttäuschung, Kastration, Lust Entzug, nein, bei dir kann dir das nicht mehr passieren, nun weißt du, nun bist du,
erleuchtet,
und was dir nun alles ein leuchtet, du bist der Konstruktivist deiner Realität, wie du gelernt hast, gehst also deinen Weg, ooh, dein Leiden, ist solche Stärke, du bemerkst, nicht zu kämpfen, ist keine Schwäche, nein, es ist wahre Größe, du könntest, wenn du wolltest, wie du weißt, wenn du sie in deiner Phantasie zusammen schlägst, doch du tust es nicht, es wäre nur Beweisung deiner Macht, um das Ansehen anderer zu gewinnen, diesem niedrigen Instinkt, entkommst du, du bist wirklich groß, deine Feinde sind nur dumme, zurück Gebliebene, nicht wert, von dir beachtet zu werden, du hast größeres vor, und was dir noch alles ein leuchtet, all dein Leid ist auf gelöst, in deinem, eigenem Glauben, deiner Religion, aus fernen Galaxien, und welch Gnade, von dir, aus geht, wenn du deine Weisheit nicht für dich behältst, wo du doch weißt, was wahre Größe ist, oh du Gütiger, wenn du Bücher schreibst, es ist wahrlich eine Gnade, wenn du dich unser an nimmst, du willst uns helfen, nicht deine Größe zeigen, wir verzeihen dir, wenn du predigst, oder ein Fach nur bist, was du glaubst, zu sein,
die fehlende Ehrung, ist nur Neid, Stumpfsinn, sie sind halt noch nicht so weit, denn du weist, du bist,
erleuchtet

Über den Autor

Herr Mafroh Diet

Herr Mafroh Diet

Ehemaliges hhesse.de Mitglied

Du schreibst selbst Gedichte?
Veröffentliche dein Gedicht im Autorentreff von hhesse.de.
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments