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versuch zu leben

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rennen durch die nacht,
fliehen vor den dunklen schatten in den gedanken der träume.
blinde suche nach dem sinn, in der schwarzen unendlichkeit.
stumme tränen,
wasser das die leblose seele wiederspiegelt
menschen.
untergehend im strudel der anonymität,
und wieder allein.
rennen, fallen, weiterflüchten immer wieder weiterhetzen.
ersticktes weinen,
ein lautloser schrei,
ein verzerrtes gesicht,
plötzlich regen.
rain.
rien.
nichts.
stille.
erlöst von allem,
die angst besiegt
und doch gegen sich selbst verloren.

den versuch zu leben ,
aufgegeben.

………………..nichts tötet so präzise und schnell
………………..und doch so schmerzvoll und langsam wie das leben

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Über den Autor

sterbender vogel

sterbender vogel

Ehemaliges hhesse.de Mitglied

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