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unter Geiern

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der Schweiß, schmeckt so salzig, das Salz, zerfrisst sein Gesicht, ein langer Strand, wo ist das Wasser, diese labenden Bäche, Wasserfälle, die mich kühlen, wo ist der Regen, kühler Sommer Regen, der aus mir schöpft, er blickt gen Himmel, blau, verschwimmt, in den Dämpfen der Hitze, die das letzte Wasser, seines Schweißes, aus dem Sand presst, keine Weite, und Breit, nur gelbe Dünen, über ihm kreisen die Geier, er hört sie kreischen, wartet weiter, durch den Sand, wo soll er hin, ist das die Richtung, der Wind, wäscht den Sand, seiner Fußspuren, die Geier fallen schon vom Himmel, aus dauernde Geschöpfe, er schöpft, aus ihren Schreien, ein totes Lied, sind im gefolgt, den ganzen Weg, ohne Entfernung, und warten, noch einen sieht er vom Himmel stürzen, noch ein paar Schritte, und endlich, er hat mit Leid, was blitzt da in der Sonne, saftige Palmen, sein Geist irrt um her, nein, er lässt sich fallen, und wartet, er geben, auf die hungrigen Schnäbel

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oswald

oswald

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