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Traumwege

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In stiller Abendstunde
Zog ich zum Waldesrand
Wo nach des Tages Hitze
Ich Ruh und Einkehr fand

Ich sah die Nebel steigen
Dort drunten aus dem Feld
Ich fühlt‘ die Dämmrung sinken
Hernnieder auf die Welt

Und wenn am Abendhimmel
Der Mond ganz einsam steht
Lausch ich dem Lied des Windes
Der durch die Felder weht

In diesen blauen Stunden
Trägt mich ein zarter Traum
Ich fühle mich geborgen
Verlasse Zeit und Raum

Und in der Morgenkühle
Streift leise mich das Glück
Kehr auf verlassnen Wegen
Aus der Unendlichkeit zurück

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Über den Autor

Morgaine

Morgaine

Ehemaliges hhesse.de Mitglied

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