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Stiller Traum…

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Stiller Traum glimmt im Dunkel,
schüchtern hält der Traum die Flamme,
ihr Leben ist Deine Hoffnung,
der Mond Zeuge einer Einsamkeit,
die Dich zart berührt.

Sinnend blickst Du in die Ferne an der Wand,
fällt der Stern in Deinem Rücken,
sanft fängst Du seine Träume,
Dein Herz hält den Moment warm gefangen.

Blicke schweifen unstet aber wach,
fängst ein ohne zu begreifen,
welch Schatz lange auf Dich wartet,
erblühend die Erkenntnis eines Tages,
gen Himmel sich erhebt und Freiheit lebt.

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Über den Autor

Jana

Jana

Ehemaliges hhesse.de Mitglied

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