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Sternenbild + Ueberarbeitung

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Schaue in den Himmel weit,
nichts zu erblicken, Sterne
hier und dort und weit und breit.
Blicke weiter in die Ferne.

Schau nun auf mein eigen‘ Leben,
nichts zu erblicken, Schmerz
hier und dort auf allen Wegen,
alleine blieb dabei mein Herz.

Dort stehst du so fern und einsam,
gabst mir vieles, Liebe und Glueck,
liessest mich gehen ganz, ganz langsam,
laesst mich sterben, ein kleines Stueck.

Schau zurueck, in Himmel weit,
will wiederbringen, dich so gerne,
hier und dort und weit und breit,
doch blicke weiter in die Ferne.

Liebe LeserInnen der Hesse lyrik Sektion. Ich habe mir eure Beitraege zu „Herzen“ genommen und mein Gedicht ueberarbeitet. Gebt mir eure Meinungen hierzu :

Sternenbild

Schaue in des Himmels Weiten,
nichts zu erblicken, weisser Stern,
hier und dort auf allen Breiten.
blicke weiter, in Abend fern.

Schau nun auf mein eigen‘ Leben,
nichts zu erblicken, tote Leere,
hier und dort auf allen Wegen,
auf jedem Boden, den ich kehre.

Dort stehst du so fern und einsam,
gabst mir vieles, Liebe und Glueck,
liessest mich gehen ganz, ganz langsam,
laesst mich sterben, ein kleines Stueck.

Schau zurueck, in Himmels Weiten,
will wiederbringen, dich so gern,
hier und dort auf allen Breiten,
doch blicke weiter, in Abend fern.

Du schreibst selbst Gedichte?
Veröffentliche dein Gedicht im Autorentreff von hhesse.de.

Über den Autor

cherry

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