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Regen

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Regen fällt
Warm auf kalte Haut…
Glänzende Tropfen,
Gläsern…
An Armen, an Händen,
In den Haaren, im Gesicht
Berührt er mich
Sanfte Finger
Die streicheln –
Erinnerung an dich –
An leblose Träume, die
Längst verloren.

Das verwunschene Leben
Gibt es nicht mehr:
In ein Buch reingeschrieben…
Dieses versteckt…

In warmer Sommernacht
Die Bibliothek zerstört,
Alles verbrannt.
Und der Regen
Der fällt…
Nicht stark genug
Zu löschen…

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Über den Autor

Mario

Mario

Ehemaliges hhesse.de Mitglied

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