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ohne titel

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tränen in den gesichtern meiner träume
flammen sind die schatten meiner selbst
meine träume sind aus angst und schmerz gewebt
kein platz für glück

das verwirrspiel zwischen utopie und realität
es entpuppt sich als gleich
schreie sind träume und dann geschehenes
das der sturm durch die luft weht

ein glücklicher gedanke kommt und verlässt mich sogleich
sein platz ist woanders
ein moment und ein lächeln streift mein gesicht
angenehm fremd
die sonne verschwindet hinter den wolken
alles geht durcheinander
allein

ein sprung ins wasser und der schmerz ist vergangenheit
einbildung
noch immer bin ich hier und weiß nicht ob ich den schmerz oder der schmerz mich besiegt
kapitulation
das ende eines aussichtlosen kampfes

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Über den Autor

sterbender vogel

sterbender vogel

Ehemaliges hhesse.de Mitglied

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