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Meine stummen Tränen

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Meine stummen Tränen

Meine stummen Tränen
die auch aus meinen
Fröhlichen Gedichten fielen
Siehst Du nicht mehr.

Du brauchst die lauten, heißen
Bebend soll ich vor dir stehen-
Dann erst kann Dein Herz erweichen-
So glaubst Du in mein Herz zu sehen.

Meine stummen Tränen wein´ ich Tag für Tag,
Doch wundert´s mich warum ich´s sag

Kurz war die Zeit,
Da konntest Du sie fallen hören,
Heiß fielen sie, doch stumm,
In Deinen Schoß.

Noch immer sind sie heiß,
Und stumm,
Doch nun verlaufen
Sie im Sand Deiner Gedanken
Finden keine Böden zu befruchten

Wo früher Blumen sie begrüßten
Verdursten heut´ sie in den Wüsten…

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Über den Autor

lyvm

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Ehemaliges hhesse.de Mitglied

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