← Zurück zur Übersicht

Leiden eines Liebenden

Share

Ich fühle,
dass Schmerzen
mein Herzen
zerspringend
vom linken
rechten Fleck
entfernen.

Von Links
nach Rechts
wird auch
die Mitte
vom Schmerz
ergriffen.

Ein Stich.
Ein Schreck.
Ein Schmerz.

Und weg.

Doch da, fast nicht zu glauben
will er mir meine Sinne rauben.
Erneut hat er mich übermannt.
Ich starr‘ von Sinnen wie gebannt

ins Nichts.

Sogar auch von der Einsamkeit verlassen,
keine Erinnerung mehr zum verblassen.
Und doch ein Schmerz,
da, wo zuvor ein Herz
zu sein gewesen schien.

Auf Ewig!
Bis zum nächsten Mal.
Nach kurzer Pause:

Schmerz

Über den Autor

Phorkyas

Phorkyas

Ehemaliges hhesse.de Mitglied

Du schreibst selbst Gedichte?
Veröffentliche dein Gedicht im Autorentreff von hhesse.de.
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments