Irgendwer im Herbst
Der Regen prasselt schonungslos
auf trockenen Asphalt.
Der Sommer näh’rt dem Ende sich,
die Lüfte ziehen kalt.
Das Zimmer scheint verlassen
und so farblos ohne dich.
Ein Rauschen füllt die Stille
und mein Schweigen lediglich.
Erzähl mir nichts von and’ren,
die dein Leben so erfüllen.
Ich würde gern einmalig sein,
Bei dir, für dich, im Stillen.