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Glück

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Glück

Will’s nicht denken.
Will’s nicht wissen.

Will es fühlen.
Will es küssen.

Will’s nicht mit den Augen sehen.
Will nur darin untergehn.

So lässt sich’s nur mit Leiden leben,
Ewig nach dem Glücke streben.

Wenn’s nicht komme, dieses Glück,
Nicht ein winzig kleines Stück,
Und die Ahnung tiefer sitzt,
Als es zu ertragen ist.

Sollst aus meinem Geist entschwinden,
So dass ich dich kann nicht finden.

Denn wenn du nicht wirst nicht bist,
Mir mein Leben lieber ist.

September 01

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Über den Autor

andré

andré

Ehemaliges hhesse.de Mitglied

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