← Zurück zur Übersicht

Fragen der kleinen Leute oder das Unwirkliche

Share

Herbstgold wiegt der Zeitenwind
seine Federn ohne Glanz.
Fort, fort treibt er uns,
die wir wandeln ohne Wissen.

Glaskern der Welt,
wann zeigst du dich?
Warum bist du so trübe?

Schnell, wie ein Blatt im Wind
Liegen wir schwer am Boden zerschellt
und fragen
Fragen.

Über den Autor

rabe

rabe

Ehemaliges hhesse.de Mitglied

Du schreibst selbst Gedichte?
Veröffentliche dein Gedicht im Autorentreff von hhesse.de.
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments