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DROHUNGEN

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Ein Kind
stößt ängstliche Schreie aus:
Es gibt keine Sicherheit,
nirgendwo.

Der Nachtvogel
krächzt dunkelblau:
Wir sind alle
zum Tode verurteilt.

Der Regen
zerstört die zerbrechlichen Sommerblumen:
Jede Liebesnacht
hat ihren bitteren Morgen.

Und ich,
ich schlucke meine unbedachten Tränen hinunter:
Niemand kann mich trösten,
denn die Zeit der Blumen wird nicht mehr wiederkommen.

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Über den Autor

Bettina

Bettina

Ehemaliges hhesse.de Mitglied

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