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Das Ende der Nacht

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Das Ende der Nacht

Märchenhaft der Glanz der Nacht.
Die Sterne hell und ohne Schwarz.
Der Mont steht nahe und bewacht
Seine Schafe.

Wundervoll das Geheimnis der Stille,
Süß im Geschmack, ohne Bitterkeit.
Entspannend kann nun der eiserne Wille
Ruhn.

Doch mit einem Herzschlag wird es helle.
Scheinwerferlicht,
Alles erleuchtet!
Wo ist der Mond unser Freudengeselle
Geblieben?

Verblendet die Augen von den bunten Farben
Der flimmernden Medienwelle
Gequält!

Die Nacht wird zum Tage,
Der Frieden zum Krieg!
Die Schlagzeilen tönen.
Die Ruhe ist vorbei.
Für kurze Zeit.

Kawwwwummm, es ist angebrochen!
Ein Dröhnen, ein Stöhnen,
unendlich ist es nun.
Stille.

Über den Autor

Ein Erleuchteter

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