„Narziss und Goldmund“ Verfilmung

Die Erzählung „Narziß und Goldmund“ von Hermann Hesse erschien 1930 und war das zu seinen Lebzeiten erfolgreichste Buch und dürfte zu den meistgelesenen deutschen Büchern gehören. Es wurde in 30 Sprachen übersetzt.

Die Geschichte erzählt die ambivalente Beziehung zwischen dem scharfsinnigen Narziß, der im Mittelalter Lehrgehilfe am Kloster Mariabronn ist, und dem hübschen, lebensfrohen Goldmund, der von seinem Vater in das Kloster geschickt wurde.

Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky ließ sich nicht von Hesses Meinung, dass Literaturverfilmungen im Allgemeinen eine „Degradierung und Barbarei“ seien, davon abbringen, „Narziss und Goldmund“ jetzt als Film in die Kinos bringen. Weitere Infos zum Buch erfahrt ihr auf der Werk-Seite zu „Narziß und Goldmund“.

Da die aktuelle Lage in der Corona-Krise einen Kinobesuch erschwert, konnte ich mir zu diesem Film noch kein eigenes Urteil verschaffen. Persönlich stehe ich Hesse-Verfilmungen eher kritisch gegenüber. Wenn ich das Buch vorher gelesen habe (also immer), fühlten sich die bewegten Bilder dazu für mich meist unbeholfen und fremdartig an.

In der Presse hat der Film ein unterschiedliches Echo erzeugt.

Das schreibt die Presse:

Auf www.visionkino.de gibt es ein 24-seitiges Heft zum neuen Narziss und Goldmund-Film zum Download.

Offizieller „Narziss und Goldmund“ Trailer & Film Clips

Über den Autor

Timo

Gründer und Betreiber von hhesse.de seit 1998

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