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wind und du

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dieses gedicht ,wie schon viele davor, widme ich felix, dem schönsten, hellsten und wichtigstem menschen den ich hier auf dieser erde getroffen und auch wieder verloren habe

Wir wollten uns nicht verlieren, sondern finden
wir wollten uns nicht zerquetschen sondern drücken
wir wollten frei und nicht allein sein
wir wollten unsere träume und nicht unsere realität erleben.
wir wollten uns und nicht den anderen vor uns sehen
wir wollten uns und nichts andres lieben
du ein teil von dir, ich ein teil von dir
und dann ?
du bist fortgegangen. für immer.
um mich nicht zu verlieren
um mich nicht zu zerquetschen
um mich nicht allein zu lassen
um mich nicht an die realität zu verlieren
um uns zu sehen
um mich zu lieben
um ein teil von mir zu sein
ich dachte dein denken wär falsch. denn einen wichtigen teil in mir hast du mitgenommen . jetzt fühle ich dich manchmal ganz leicht mit dem wind an mir vorbei rauschen. dann weiß ich das du mich findest , drückst, befreist, von mir träumst, mich siehst und liebst. für immer.

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Über den Autor

sterbender vogel

sterbender vogel

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