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Nebel

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Blind und tastend taum’le ich umher
mein Ruf verhallet ungehört
was mir einst schien gross und hehr
ward vor Zeiten schon zerstört

Hoffnung, die mich lockte sehr
ward jäh zerstäubt von gift’gem Wind
noch immer taum’le ich umher
in des Lebens Nebel blind

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Über den Autor

Tyrion

Tyrion

Ehemaliges hhesse.de Mitglied

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