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Lächeln

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Auf düstrem Pfad irrst du umher
Fragen machen Dir das Herze schwer
Suchst nach Antwort, suchst nach Glück
Wer bringt dir das Licht zurück

Licht, wie in schöner Kinderzeit
das dich von dem Dunst befreit
Ja der Schleier soll sich heben
Solle nun von dannen schweben

Willst nicht immer weitertasten
Willst der Dunkelheit entfliehn
Möchtest ruhen, möchtest rasten
Nicht mehr sinnlos weiterziehn

Setzt dich nieder, schaust empor
ein lauer Wind weht an dein Ohr
bring dir frischen Frühlingsduft
öffnet deine kalte Gruft

Stärker wird er, wird zum Sturme gar
Die trüben, dichten Nebelschwaden
werden von ihm fort getragen
und ein Stern steht, hell und klar


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Karsten

Karsten

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