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Du (Teil1)

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In Deinen Augen lese ich Dinge
Dinge die ich niemals laß,
und ich laß oft und viel.

Du sagtest Dinge die ich niemals hörte,
und wenn ich sie höhrte, nie glaubte,
und ich höhrte viel und glaubte wenig.

Du zeigst Gefühle,
Gefühle die man nie zeigt,
die ich nie sah,
Gefühle die ich nur kenne,
und ich habe viele davon und zeige sie auch.

Deine Tränen sind echt und wahr,
wenn ich sie sehe wird mir klar:
Du bist ein Mensch,
ein Mensch wie ich,
das gab es für mich noch nicht.

Du hast Gefühle, Stärken und Schwächen,
das zeigst Du mir auch,
für diese Offenheit bin ich Dir sehr dankbar,
doch das verunsichert mich auch.

Du bist gleich
und doch so anders.

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Über den Autor

milloi

milloi

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