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Der Kuß

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Eine Nacht,
im Lichte des Mondes
der Liebe geopfert.
Ein kurzes Aufblitzen,
Sternschnuppen gleich
und doch spielend
mit der Endlosigkeit des Firmaments.
.
Eine Nacht
dargebracht den Sternen
die deinen Kuß
auf meine Lippen beten.
Wo er brennt und sich vergräbt,
hinabsinkt in mein Herz
um dort zu glühen
in alle Ewigkeit.

Eine Nacht
die zu bereuen ich nicht wage,
mich nicht vergessen läßt,
nicht wer ich war, noch wer ich bin.




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Orphelia

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