← Zurück zur Übersicht

Das verlangen nach Gestern

Share

Ich bin kein Träumer und lebe in der Gegenwart
Ich habe meine Träume, doch die sind gepaart
Mit dem schlechten Gewissen ein Mensch zu sein
Der die Natur ausbeutet und das nicht klein!

Die einst von der Natur, von Mutter Erde
Komponierte Welt, in der ich lebe und ich werde,
Alle verachten die ihr unrecht tun und sie nicht lieben
Man müsste diese verurteilen und strafen mit Hieben

Viele sind glücklich, die meisten sind arm
Die Menschen sind grausam und selten mal warm
Flora und Fauna von einst, sind fast geschafft
In Zoos und Naturparks ist alles gerafft

Die Technologie, sie bricht uns jetzt schon die Beine
Wir wollen ihr standhalten, mit dem Gewissen im Reine
Es sei für uns gut, damit können wir helfen
Doch wir sind nun mal Menschen und halt keine Elfen

Zu verkraften was uns heute wird zugemutet
Fällt uns schwer, und jeder 2. Mensch blutet
Es wird zum Crash kommen, es ist nur eine frage der Zeit
Die Natur von Gestern stand uns nur einmal bereit

WOHL 12/03

Du schreibst selbst Gedichte?
Veröffentliche dein Gedicht im Autorentreff von hhesse.de.

Über den Autor

wohlone

wohlone

Ehemaliges hhesse.de Mitglied

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments