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Das Herz

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Die Nacht dunkel und klar
tiefer trauer
tränen unter wangen lippen.

Verströmmtes licht,
so pocht dass Herz,
ohh weh mir diesser schmerz.

Es schreit es schreit,
es mag nicht verweilen.
die räge kälte im inneren stürm,

sie zieht sie fegt
es klammert
und denoch
ist es nicht deinns

was sie vermag zu haben.

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Über den Autor

aelyass

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